Het weer heeft een grotere invloed op gewasbescherming dan veel agrariërs denken. Op ontwikkeling van ziekten en plagen, de toepassing en effectiviteit van middelen en op de bescherming van planten en geoogste producten. In de praktijkgids Weer & Gewasbescherming worden deze relaties helder uitgelegd.
Welke weersomstandigheden zijn optimaal voor een bespuiting? Geen storm of stortbui, maar zeker ook geen windstilte. En welke eisen stellen gewasbeschermingsmiddelen aan temperatuur, vocht in de lucht en andere meteorologische kenmerken? Op deze en vele andere vragen geeft Weer & Gewasbescherming antwoord.
The weather greatly influences crop cultivation: it determines the growth and yield of the crop. It also largely affects the development of diseases and plagues. The application of crop protection agents, however, must not be seen as separate from the weather. The publication Weather & Crop Protection clearly and practically explains this relationship to agrarians and contract sprayers.
In order to achieve a positive result, weather conditions are required to be optimal during spraying, meaning no storm or heavy rain during spraying, and certainly no calm. Agents also set conditions to temperature, humidity in the air, and other meteorological characteristics. Temperatures should be neither too high nor low, and night frost may be harmful to crops.
After reading the book Weather & Crop Protection, every agrarian and contract sprayer that deals with open cultivation knows how the weather affects diseases, plagues; and how to fight them, and also how to control them to obtain the best result for the crops, their wallets, and the environment.
In Deutschland verfügbar durch Landwirtschaftsverlag und Agribuch: www.agribuch.de.
Das Wetter ist von großem Einfluss auf den Anbau von Pflanzen: Es bestimmt Wachstum und Ertrag der Pflanzen. Außerdem hat es großen Einfluss auf die Entwicklung von Krankheiten und Schädlingen. Aber auch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ist untrennbar mit dem Wetter verbunden. In der Ausgabe Wetter & Pflanzenschutz wird diese Beziehung für Landwirte und Lohnunternehmer verständlich und praktisch erläutert.
So müssen die Witterungsverhältnisse während einer Spritzung optimal sein, um ein positives Ergebnis zu gewährleisten. Kein Sturm oder Platzregen während der Spritzung, aber durchaus auch keine Windstille. Die Mittel selbst stellen ebenfalls Anforderungen an die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und andere meteorologische Eigenschaften. Es darf zum Beispiel nicht zu warm oder zu kalt sein. Ein Nachtfrost nach dem Spritzen kann für die Pflanzen schädlich sein.
Jeder Landwirt und Lohnunternehmer, der mit Freilandkulturen zu tun hat, weiß nach dem Lesen des Buches Wetter & Pflanzenschutz, welchen Einfluss die Witterung auf Krankheiten, Schädlinge und deren Bekämpfung hat. Und wie er damit lenkend umgehen kann, um das beste Resultat für seine Pflanzen, sein Portemonnaie und die Umwelt zu erzielen.